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MISSION

„ MARIA VON NAZARETH “

IN EUROPA

Liebe Schwester, lieber Bruder!
                        Hiermit möchte ich Dir einen Vorschlag vorstellen, der allen Christgläubigen frei angeboten wird, die an der Neuevangelisierung EUROPAS zusammen mit Derjenigen, die allen JESUS gebracht hat, mit MARIA von NAZARETH, der Mutter Gottes und unserer Mutter, mitwirken möchten.

 Wenn Du mit diesem Projekt einverstanden bist, sende uns eine E- mail, unter Angabe Deines Vor-und Familiennamens.

Deine Zustimmung wird die Mission unterstützen.

(Deine Personalien werden nur zu diesem Zweck benutzt).

 

 

ERSTER  TEIL

A   - Unentbehrliche Bedingung zur Verwirklichung dieses Projektes ist es, zur Heiligsten Maria, der Jungfrau Mutter Gottes, zu beten, damit der Herr uns seine mächtige, mütterliche Gegenwart in userer Mitte erfahren lasse und Sie ihre Kinder in Europa besuche: es ist das „Signum magnum“, das Jesus bringt.

Man bitte vor allem die Ordensleute der Klausurklöster um Gebet..

B    - Zielsetzung der Mission „ Maria von Nazareth“:

-    Mit Maria die NeuevangelisationEuropas!

-   Die Christgläubigen Europas sollen in Gemeinschaft miteinander die marianische Zeit vom 150. Jahrestag der Marienerscheinungen von LOURDES (2008) bis zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen von FATIMA (2017) erleben.

-   „Per Mariam ad Jesum“ !  Maria bringt uns (zu) Jesus.

C   -  Zur Realisierung nützliche Hinweise:

-  Die vorgeschlagene Initiative könnte auf europäischer Ebene gefördert werden, indem man die Aufmersamkeit und die Teilnahme des Episkopats der verschiedenen Nationen, Konferenzen der geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen erweckt.

- Man bahne zweckmäßige informelle Kontakte mit den kirchlichlichen Behörden Kardinälen, Bischöfen, Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, usw.) an, damit der Heilige Vater dadurch leichter von diesem Projekt erfahre.

D -  Erste Schritte für die Realisierung:

-    Die Oberen könnten durch ihren Segen und ihre ausdrückliche Billigung die Leute, die an dieser Mission mitarbeiten wollen, dazu ermutigen.

-    Man setze ein Organisationszentrum und ein Sekretariat ( mit 1-2-3 Beauftragten jeweils) ein. Man sensibilisiere so bald wie möglich ( per E-Mail ) zuallererst die Institute der Ordensleute, dann Pfarrgemeinden, Diözesen und kirchliche Bewegungen.

-    Das Sekretariat sollte einen offiziellen Brief an die Europäische Bischofskonferenz und die Konferenz der Oberen der Ordensinstitute senden.

E -  Einige konkrete Hinweise:

-    In der Initiative ist die Pilgerreise durch die verschiedenen Länder (möglichst) der Statue „Maria von Nazareth“, die nach dem Abschluss der Weltweiten „Peregrinatio Mariae“ (vom 8. März bis Weihnachten 1999) der Franziskanergemeinschaft von Nazareth anvertraut worden ist, als „Zeichen“ vorgesehen.

-    Die Europäische Bischofskonferenz könnte ihrerseits den Pater Kustoden des Heiligen Landes um die Statue „ Maria von Nazareth “ bitten.

-    Die Statue „Maria von Nazareth “ wird eine Woche lang in jeder Hauptstadt des Neuen Europa verweilen und hauptsächlich in der Kathedrale bleiben; sie wird auch an einem Wochentag das wichtigste Marienheiligtum der Nation besuchen.

-     Man wird den Heiligen Vater darum bitten, dass er während der  „Woche der Neu-Evangelisation mit Maria“ von Rom aus an jede Nation eine Botschaft senden und der Jungfrau Maria jedes Volk Europas und nicht zuletzt ganz Europa weihen möge.

-     Die ganze Nation wird auch dank der der Kirche zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel dasselbe religiöse Programm des Tages und der Woche mit Gebeten, Gesängen, Katechesen erleben... Jedes Nationalkomitee wird dazu eine zweckmäßige Führungsbroschüre vorbereiten.

-    In jeder Nation soll ein Team, d.h. ein Komitee eingesetzt werden, das für die Forderungen des Episkopats und die Durchführung des von den europäischen geistlichen Gemeinschaften übernommenen Einsatzes dieser Evangelisation verantwortlich ist. Mitglieder dieses nationalen Komitees sollten sein: ein Bischof (Vorsitzender), ein ordentlicher Koordinator, ein Ordensmann und eine Ordensfrau, ein Mann und eine Frau aus dem Laienstand; unter diesen Mitgliedern soll ein(e) Sekräter(in) gewählt werden.

-    Der Alleinkoordinator (von der zuständigen Behörde beauftragt) hat die Aufgabe, selbst die gesamte Initiative zu koordinieren, zu beleben und ihr beizustehen. Sein Hauptbüro könnte beim Internationalen Marienwallfahrtsort der „Santa Casa“ von Loreto (Ancona-Italien) liegen.

-    Die wirtschaftliche Unterstützung wird der Vorsehung anvertraut. Überall werden Spenden (geistiger oder materieller Art) gesammelt werden und man wird für die Verbreitung von Druckmaterial und religiösen Gegenständen bezüglich der „Mission Maria von Nazareth“ sorgen.

-    Der Überfluss an Spenden soll durch den Alleinkoordinator und dessen Zentralkomitee für Barmherzigkeitswerke zur Ehre Mariens von Nazareth bestimmt werden.


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BITTE, ANM.:

- Da eine besondere, vom Heiligen Vater Johannes Paul II. gesegnete, Weltweite „Peregrinatio Mariae“ anläßlich der Vorbereitung auf das Große Jubiläum der Geburt Christi 2000 realisiert worden ist, wäre es der jetzigen Organisationsgruppe sehr nützlich, auch unsere Webseite zu besuchen.

www.mariadinazareth.org

-          Ein  kurzes, leichtes Handbuch unter dem Titel „Das wahre Geheimnis von Fatima“,(in italienischer Sprache und schon in die englische übersetzt), das zur Gestaltung der Marianischen Woche sehr nützlich sein könnte, weist uns darauf hin, dass das wahre Geheimnis einfach in der Weihe  an das Unbefleckte Herz Mariens. besteht. Deshalb werden bei jeder Nation Einzelne, Leute aus jedem Stand und die ganze Nation selbst dazu eingeladen, sich der Jungfrau Mutter Gottes und unserer Mutter, Maria von Nazareth, zu weihen.

-        Man informiere durch angebrachte Wege über die Initiative die geistlichen hebräischen und muslimischen Behörden, damit sie  ihre Gläubigen wohlwollend stimmen, so dass die Pilgerreise von  „Maria von Nazareth“, der von allen Leuten und bei allen Bekenntnissen verehrten und  geliebten Frau, auf respektvolle Weise aufgenommen werden kann.

 

ZWEITER  TEIL

Entwurfsprogramm  und Realisierungszeiten (2012-2017) der

MISSION „ MARIA  von  NAZARETH “   in   EUROPA

1 - Jahr 2012

Diese Zeit soll dazu dienen:

o   die Initiative auf verschiedenen Ebenen bekannt zu machen, indem man sie den  zuständigen Behörden vorstellt und  in den wesentlichen Linien vorbereitet;

o   durch die Hilfe einiger Bischöfe und Kardinäle den Papst darüber zu  informieren, damit er dann seinen Segen erteile.

o    Man ermächtige ein Sekretariat, das sich dann damit beschäftigen muss, die  Initiative bekannt zu machen, sie vorzuschlagen und Anmeldungen anzunehmen.

o    Man bemühe sich darum, den Bischofskonferenzen in Europa die Initiative vorzustellen, damit sie sie billigen und  sie selbst sie dann an die Europäische Bischofskonferenz weiterleiten.

2   - Ausbildung von jungen : :

-     Die Initiative „M.M. in E.“ soll möglichst ins Programm des WJTages eingeschlossen werden oder wenigstens bekannt gemacht, damit die Jugendlichen an dieser Evangelisation geistlich herangebildet werden können.

-     Die Statue „Maria von Nazareth“ (die sich zur Zeit bei der Kustodie des Heiligen Landes befindet) soll als „Zeichen“

-    Man bereite die Jugendlichen darauf vor, an der Hand Marias Europa neu zu evangelisieren.

-     2012 soll das Vorbereitungsjahr im Hinblick auf die „Mission Maria von Nazareth in Europa“ sein.

-     Für die jungen Leute soll ein marianisches „Lehrbuch“ eingeführt werden, das folgendes  zum Inhalt hat: 

o      Biblische Textauszüge aus dem Alten und Neuen Testament, die sich auf die Heiligste  Maria beziehen. 

o     Lumen Gentium  8. Kap.

o      Redemptoris Mater vom Papst Johannes Paul II.

o     Marialis Cultus vom Papst Paul VI.

o     Abhandlung über die wahre Hingabe an Maria vom heiligen Ludwig-Maria Grignion  von Montfort.

3 - Man bitte die Europäische Bischofskonferenzum ihre Zustimmung und Genehmigung , damit die Initiative völlig kirchlich sein und die erwünschte Koordinierung haben kann.

Die Nationalen Bischofskonferenzen haben die Aufgabe, ein nationales Komitee mit bezüglichem  Sekretariat einzusetzen und es zu ermächtigen.

4 - Man setze so bald wie möglich das Jahr der „Neu-Evangelisation Europas mit Maria“ fest: man könnte das Jahr 2013 vorschlagen.

-    Man vereinbare einen Terminkalender der Reisestationen von Maria von Nazareth in den 27 Hauptstädten Europas und in den bezüglichen Marienheiligtümern.

-     Una settimana (o due) nelle varie nazioni

5    - Was man in Aussicht nehmen soll:

-    Einen Leitfaden zur Führung und Orientierung aller nationalen Komitees und Sekretariate in bezug auf die „Mission Maria von Nazareth in Europa“. Je nach den verschiedenen Ländern könnte der Leitfaden im Rahmen des gemeinsamen allgemeinen Programms auch spezifische, von der Bischofskonferenz des Landes angegebenen Themen enthalten.

-    Desgleichen sollen in jedem Land „marianische“ Prediger gewählt werden, die sich durch Weisheit und Wissen auszeichnen und vor allem in der Verkündigung charismatisch sind.

-    Man denke frühzeitig daran, alle katholischen Wirklichkeiten des  Landes (auch Sympatisierende) in die Initiative hineinzuziehen:  Diözesen, Pfarrgemeinden, Ordensinstitute, kirchliche Bewegungen, Vereine, Presse, Radio, Fernsehen und Internet u.s.w.

-     Man könnte eine „geistliche Bank“ schaffen, um Angebote an Gebeten zu sammeln:

-  Rosenkranzgebete, Anbetungsstunden, Messfeiern (an den man werktags teilnimmt),  Barmherzigkeitsrosenkranz.

-   Die „geistliche Bank“ sollte möglicherweise durch ein Klausurkloster verwaltet werden.  

6 - Die größte Gnade wird es sein, noch einmal von Maria von Nazareth Jesus, den einzigen Heiland des Menschen zu empfangen, eben von Ihr, der  zur Kirche gemachten Jungfrau“, die Ihn uns in ihrem Schoß bringt.

7 - Solches bedeutungsvolle Ereignis sollte auch  zu einer „Neu-Evangelisierung mit Maria“ in der ganzen Welt auf die anderen Kontinente erstreckt werden: 

-      2014 in Amerika

-      2015 in Afrika

-      2016 in Asien

-      2017 in Australien (Januar – April)

-      2017 am 13. Mai in FATIMA

-      2017 Maria von Nazareth im HEILIGEN LAND

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DRITTER TEIL

Entwurfsprogrammierung der „ Mission Maria von Nazareth in Europa “

1 - Vorbereitungsjahr  (2012)

Missionare und Missionarinnen (Leute aus dem Laienstand, Ordensleute und Priester) sollten sich durch das Lehrbuch „in Maria“ darauf vorbereiten (es steht schon ganz im Internet www.mariadinazareth.org auf Italienisch. Man kann dassebe Lehrbuch auch in anderen Sprachen finden. Wenn nicht, könnte jeder den Text vom Italienischen in seine eigene Sprache übersetzen). Vom Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) als der Traggrundlage ausgehend wird im Lehrbuch „in Maria“ der in jeder katholischen Wahrheit vorhandene marianische Aspekt hervorgehoben.

 

2 - 2 0 1 3 : J a h r   d e r

M I S S I O N    M a r i a   vo n   N a z a r e t h    i n    E U R O P A

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Entwurfsplan

mit ein paar wesentlichen Hinweisen für die

Marianische   Woche

 

 

Sonntag:             Empfang  von Maria von  Nazareth.

Montag:             Thema der Katechese: Heiligste Maria und Kirche als Spiegelbild voneinander.

Dienstag:            Thema: Heiligkeit in meiner Kirche. Heilige in meinem Land. Meine christlichen Wurzeln.

Mittwoch:           Die Heiligste Maria in ihrem Heiligtum (Besuch eines Marienwallfahrtsortes des Landes). 

Thema: Weihe an den Herrn durch die Heiligste Maria.Heiligste Maria.

Ordensmänner und- Frauentag. 

Donnerstag:        Tema: Maria SS.ma e i Sacerdoti. Giornata sacerdotale.

Freitag:                Bußtag für die ganze Nation.

Thema: „Herr, erbarme Dich unser, wir haben gesündigt“. 

Heilungs- und Stärkungsgebet.

Tag für körperlich und seelisch Kranke und Leidende.

Samstag:             Tag von Maria.

Thema: das Gebet, Jugend- und Familientag. 

Mehrere Weiheakte an die Gottesmutter (Individuen, Familien, Städte, ..).

Sonntag:              Fest unseres Herrn Jesus mit seiner Mutter und uns allen.

Weiheakt der Nation an die Gottesmutter.

Video-Botschaft des Heiligen Vaters von Rom aus.

 

Auf Vorschlag des jetzigen Koordinators der

„Mission Maria von Nazareth in Europa“

P. Giovanni Maria Leonardi, ofmcap

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Missione Mariana Mondiale

Santa Famiglia TV

Via Marconi, 30 - 60025 LORETO (AN) - Italien

Tel und Fax: (39) 071 – 75.01.508

E mail: info@santafamigliatv.it - Web: www.santafamigliatv.it

 

Loreto, am 22. August 2011 Gedenktag Maria Königin

Jedes Land wird   jährlich am Jahrestag seine eigene

WEIHE  an  die  GOTTESMUTTER

erneuern. Jedes Land füge in die europäische Fahne das Antlitz der Gottesmutter  seines eigenen nationalen Marienwallfahrtsortes ein.

 

BITTE, ANM. : Wenn Du mit der „Initiative M von N in E“ einverstanden bist, sende uns bitte eine e_mail . Bete und bitte die Klausurklöster um Gebet.

                 Wenn es Dir möglich ist, sende uns eine Spende über das Konto.

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